• Im Bereich der Logopädie:

Die Anwesenheit eines Hundes wirkt sich positiv auf die Kommunikationsbereitschaft und auf die sprachlichen und kognitiven Fähigkeiten aus. Des Weiteren ermöglicht der Einsatz eines Therapiehundes eine höhere Motivation und Zufriedenheit. Die Anwesenheit des Hundes kann dazu beitragen Stress zu reduzieren und  einen Anstieg korrekter verbaler Antworten ermöglichen.

  • im Bereich der Ergotherapie:

Der Einsatz eines Therapiehundes im Rahmen eines bestehenden Therapiekonzeptes bietet dem Therapeuten ideale Voraussetzungen, den Klienten ganzheitlich und senso-integrativ zu fördern und dabei die spezifischen, individuellen Probleme gezielt zu stärken bzw. zu trainieren.  Seinen es nun bestimmte Bewegungen, die taktile Wahrnehmungs- oder Konzentrationsschwächen.

Einwirkungsbereiche:

  • Motorik und Körpergefühl
  • Kognition
  • wahrnehmung
  • Sozialibilität
  • Sprache und Kommunikation
  • Emotionalität

 

  • im Bereich der Psychotherapie:

Die „Co-Therapeuten“ verzeichnen gute Erfolge in den Bereichen der psychischen Beeinträchtigungen wie Depressionen, organische Geisteserkrankungen, Psychosen, Schizophrenien und Verhaltensstörungen.

Der Hund übernimmt in der vorerst gemeinsamen Therapiearbeit eine Art „Brücken-“ oder „Eisbrecher“- Funktion zwischen den Therapeuten und seinem Klienten. Dies bedeutet, dass der Klient allmählich beginnt zuerst mit dem Tier und in weiterer Folge auch mit dem Therapeuten in Kontakt oder Interaktion zu treten und eine Beziehung zu diesem aufzubauen die mit der Zeit intensiviert werden kann

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