Hier richtet sich das Angebot in erster Linie an Kinder und Jugendliche, die in Einrichtungen der Kinder- und Jugendhilfe untergebracht sind.

Entfremdung, Gewaltbereitschaft, Haltlosigkeit und Isolation – das sind nur zu oft die Schlagworte, mit denen die Situation auffällig gewordener Jugendlicher beschrieben wird. Insbesondere für „therapiemüde“ Jugendliche kann ein Hund ein wichtiger Türöffner sein, um sich wieder auf andere und damit auch auf sich selbst einzulassen. Das Gruppentraining ermöglicht den Jugendlichen ihre Selbstwirksamkeit im sozialen Miteinander klarer zu erkennen und neue Handlungsspielräume zu entwickeln. Eigenwahrnehmung, Kommunikation, Rücksicht und Verantwortung rücken plötzlich fast unbemerkt und spielersich wieder in den Vordergrund, ohne dass die Betroffenen sich „therapiert“ fühlen. (aus dem Spurwechsel mit Hund von Angelika Putsch)

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